Zwei wie Bonnie und Clyde

Kriminalkomödie von Sabine Misiorny und Tom Müller

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Manni und Chantal träumen vom großen Geld, von einer Heirat in Las Vegas und einem sorglosen Leben auf Hawaii. Aber woher nehmen? Wo liegt das »große Geld«? Na, auf einer Bank! Und die zu knacken, das ist doch ein Kinderspiel! Es geht ganz einfach: Rein in die Bank, Geld her, raus aus der Bank – und ab nach Las Vegas! So jedenfalls hat das Mannis Vorbild, der berühmte und gefürchtete Bankräuber Clyde mit seiner Freundin Bonnie gemacht. Allerdings kämpften die nicht mit einer rechts-links-Schwäche und anderen Mißgeschicken. Das Chaos ist vorprogrammiert. Das Autorenpaar Sabine Misiorny und Tom Müller lernten sich bei einem gemeinsamen Engagement auf der freien Theaterszene kennen und gründeten das Gastspielunternehmen »m&m«, das sich auf 2-Personen-Komödien spezialisiert. Heute leben und arbeiten sie im Rhein-Kreis Neuss, wo sie als Autoren, Regisseure und Schauspieler tätig sind. Eine Produktion des Theater im Deutschen Haus, St.Georgen Rechte: VVB, Norderstedt

Es spielen: Alexandra Ben und Jörg Kluge

Regie und Bühnenbild: Verena Müller-Möck

Technik: Hermann Schreiber

Eine überaus gelungene Premiere konnte das Theater am Turm am Freitag mit dem Stück "Zwei wie Bonnie und Clyde" verzeichnen. Die Zuschauer sind absolut begeistert. Man kommt aus dem Lachen nicht heraus. Alexandra Ben und Jörg Kluge alias Chantal und Manni präsentieren sich in Bestform. 

Alles ist dunkel, die Auftaktmelodie verheißt Gänsehaut, alle warten gespannt. Schließlich hebt sich der Vorhang – und es immer noch dunkel. Die Stimme einer jammernden Chantal erklingt, sie folgt Manni im Dunkeln in ein Lagerhaus. Das Pärchen ist auf der Flucht, versteckt sich nach einem Bankraub vor der Polizei. Es scheppert, Chantal hechelt vor Furcht, verfällt in Schnappatmung. Dann wird ausgelassen der gelungene Coup gefeiert. In St. Georgen wurde eine Bank ausgeraubt, verkünden die Nachrichten, doch die Bankräuber hätten die Geldtüte verwechselt. 

der Südkurier vom 18.9. schreibt

"Der Überfall auf die Lachmuskeln klappt." schreibt der Schwarzwälder Bote vom 18.9.  

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