News 2019

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Auch in diesem Jahr machen wir an Silvester wieder Theater. Folgen Sie »im Windschatten« von Daniel Knobelspies und Wolfgang Mader den Spuren der wohl genialsten Erfindung der Menschheit, dem Fahrrad! Alltagsvehikel, Sportgerät, Kultobjekt – das Velociped wird besungen und bedichtet, verherrlicht und verklärt. Der stilistische Bogen reicht vom Rock (»I want to ride my bicycle«) über Chansons (»La Bicyclette«) bis zum »Sportpalastwalzer« (zum Mitpfeifen).

Die Vorstellung um 18:00 Uhr ist ausverkauft.

Die Silvestervorstellungen dauern jeweils eine gute Stunde – gut zu wissen, falls Sie an dem Abend noch etwas vorhaben sollten. Eine kleine Radtour zum Beispiel.

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Klaus im Schrank
Dreimal präsentierten die jungen Schauspielerinnen und Schauspieler des Hoptbühl Gymnasiums ihr Stück "Klaus im Schrank" von Erich Kästner im Theater am Turm, unterstützt von den zahlreichen Mitwirkenden vor unter hinter der Bühne. Lesen Sie den Beitrag von Rüdiger Fein im Südkurier.

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Sich kurz vor Weihnachten noch einmal von junger Poesie begeistern lassen? - wir machen´s möglich und bringen den ersten u20-Slam in die Doppelstadt. Der perfekte Mix aus den besten jungen PoetInnen Deutschlands und lokalen Newcomern, alle unter 20 Jahre alt - das wird super!

Line-Up:

  • Karl Kaspar (Konstanz)
  • Jeanine Lang (Aalen)
  • Natalie Friedrich (Karlsruhe)
  • Linnea Gehlert (Maulburg)

Local Heros:

  • Lena Huss (Königsfeld)
  • Charlotte Berkenhagen (Schwenningen)
  • und weitere

Special Guest:

  • Jonas Pan

"Zauberei mit Charme und Humor", so beschreibt sich Jonas Pan selbst. Doch beim u20 Slam wird der sympathische Magier nicht nur mit humorvollen Zaubertricks, sondern auch mitreißenden Bühnentexten begeistern - 2019 wurde er nämlich Vizemeister der BW-Meisterschaften im Poetry Slam. Das wird großartig!

Moderation:

  • Elias Raatz
  • Marina Sigl (Konstanz)

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Klaus und seine Schwester Kläre werden von ihren Eltern vernachlässigt,

denn die sind hauptsächlich mit sich selbst beschäftigt. Spiel und Zärtlichkeit, Aufmerksamkeit und Dialog kommen zwischen diesen Eltern und ihren Kindern nicht mehr zustande. Doch dann tut sich im Inneren des Familienschranks plötzlich eine andere Welt auf, in der ein Komiker die Regie führt und die Rollen vertauscht .....

Aufgeführt wird das Stück im Theater am Turm am 16. Dezember um 15 und 20 Uhr, am 17. Dezember um 15 Uhr von Mitgliedern der Theater-AG des Gymnasiums am Hoptbühl.  Der Eintritt beträgt acht Euro, ermäßigt vier Euro.

Regie: Kathrin Seuthe, Claudia Schmidt

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Alle zukünftigen Vorstellungen unserer Eigenproduktion "Aufguss" sind ausverkauft. Über Morys Hofbuchhandlung sind keine Karten mehr zu bekommen.
Gelegentlich werden einzelne Karten zurückgegeben oder nicht abgeholt und stehen dann kurz vor der Vorstellung zur Verfügung.

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Wie in jedem Jahr gibt es wieder einen Vorverkauf für die Silvestervorstellungen "Fräulein, zwei Radler!"
Gudrun und Hermann sind am Samstag den 23. November ab 9 Uhr in Mory’s Hofbuchhandlung Rietstraße 33.

Verkauft werden pro Person nur 4 Karten, eine telefonische Reservierung ist nicht möglich!

 

 

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Für unser Kinderstück „Taubenkommissare“, suchen wir junge Menschen im Alter von 8 bis 11 Jahren, die bereit sind ab Ende November 1 bis 2mal in der Woche zu proben. Das Stück wird dann im Januar und Februar 2020 an folgenden Terminen aufgeführt: 11., 12., 18., 19., 25., 26. Januar und 1., 2., 8., Februar 2020.

Hat jemand Lust? Hier geht es zum Kontaktformular.

 

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Am 8.11. feierte die neue Eigenproduktion "Aufguss" Premiere im Theater am Turm. Viel Heiterkeit während des Stückes und tosender Applaus am Ende waren der Lohn für die Darbietung des Ensembles und die Vorbereitungen des gesamten Teams.

Lesen Sie das Echo in der lokalen Presse:

Schwabo Online vom 10.11.2019
Südkurier vom 11.11.2019

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Aufguss

Eine spritzige Wellness-Komödie von René Heinersdorff

Ein gemütliches Wochenende im 5-Sterne-Wellnesshotel sieht eigentlich anders aus…. Dieter, ein erfolgreicher Waschmittelhersteller, ­
möchte seiner Lebensgefährtin Mary ein ganz besonders Geschenk machen…  Und Lothar, Chef einer florierenden Kinderklink, möchte ein ganz besonderes Geschenk bekommen…. Zwischen Sauna und Dampfbad kreuzen sich ihre Wege, und mit jedem Aufguss steigert sich die Anzahl der Miss­verständnisse, bis die Bademanteldiplomatie auf dem Siedepunkt zu exlodieren droht….

Renè Heinersdorff: Deutscher Schauspieler, Regisseur, Autor, Theaterdirektor, Studium der Philosopie und Germanistik. Gründete das »Theater an der Kö« übernahm das »Theater im Rathaus« in Essen. Bekannt durch die Fernsehserie » Die Camper«.

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Bei der Comedy Night in Villingen-Schwenningen treten fünf NachwuchskünstlerInnen bekannt aus Comedy-Formaten wie Nuhr ab 18 (ARD), dem Quatsch Comedy Club, Night Wash oder dem NDR Comedy Contest gemeinsam an einem Abend auf und präsentieren 20 Minuten aus ihren Comedy-Programmen.

 

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Am 19.11.2019 19:30 Uhr kommt es wieder zum "Schlagabtausch" der jungen Dichter und zwar im Theater am Turm.
Wer bereits eine Eintrittskarte hat (die Veranstaltung ist ausverkauft), kann sich freuen auf:

Richard König (Tübingen)
Holger Rohlfs (Darmstadt)
Mbayo Bona (Tübingen)
Maron Fuchs (Bamberg)
Konstantin Korovin (Stuttgart)

und "Special Guest" Daniel Wagner (Heidelberg)
Der Poetry-Slammer aus Heidelberg steht seit über 10 Jahren auf Bühnen in ganz Deutschland unterwegs: Er wurde mehrfacher Landesmeister und stand seit 2010 gleich fünf Mal im Finale der Deutschsprachigen Meisterschaften, so oft wie kein anderer.

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"Weisheiten vom Hochsitz" überschreibt Rüdiger Fein seinen Artikel über die Premiere des Stückes "Waidmannsheil" mit dem die Theatersaison 2019-2020 am 13.9.2019 eröffnet wurde. Unter den Augen der Autorin konnten die beiden Schauspieler Harry Grüneis und Rupert Kubon in der Inszenierung von Lilliana Valla überzeugen.

Lesen Sie den Artikel von Rüdiger Fein im Südkurier vom 16.9.2019

 

 

 

 

Bilder mit freundlicher Genehmigung von Rüdiger Fein





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Waidmannsheil

von Susanne Hinkelbein

Idyllische Abendlandschaft: Die Vöglein zwitschern, 
die Rehe äsen auf einer Lichtung. In einem Hochsitz am Waldrand lauern zwei Männer auf Beute, doch keine Sau kommt vorbei. Wie heißt es so schön beim Heiligen Hubertus: Vor dem Abschwarten heißt es abwarten.
Und so, um sich die Zeit zu vertreiben, schweifen die beiden Waidmänner etwas aus…
Komik und Absurdität verweben sich in dieser preisgekrönten Komödie in einen grauenhaft gemütlichen Kosmos. In diesem blättert der Anstand der beiden ­Protagonisten noch schneller ab, als die herbstlichen Bäume um sie herum.

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Der Poetry Slam Event findet bereits am 9.5.2020 statt und nicht am 16.5.2020 wie es im gedruckten Programm steht. Wie erst jetzt bekannt wurde, findet am 16.5. die Baden-Württembergische Slam-Meisterschaft statt, an denen natürlich auch die "Slammer" unseres Events teilnehmen wollen.

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Am 13. September beginnt die Spielzeit 2019-2020

Los geht es mit der Eigenproduktion "Waidmannsheil". Erleben Sie mit, was zwei Jägern durch den Kopf geht, wenn sich keine Sau blicken läßt.
Der Vorverkauf dafür hat bereits begonnen. Wie bisher bei Mory's.

Im Oktober dann weiter mit "Waidmannsheil" und den Gastspielen "Poetry Slam" und "Comedy Night". Dazwischen "Tri-Tra-Trallala", "Es war einmal.." und es kommt neu für unsere Kinder Clown "Enrico" (alias Henry Greif).

Es erwartet Sie in dieser Saison wieder eine tolle Mischung aus Eigenproduktionen und Gastspielen. Schauen Sie in unser Programmheft.

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Nur noch diese Woche haben sie die Chance das Villinger Sommertheaters 2019 "Wir sind mal kurz weg" zu genießen. Mittwoch, Donnerstag und Freitag zündet das spielerische und musikalische Feuerwerk an voraussichtlich schönen Sommerabenden. Einlass ist um 19:00, die Vorstellung beginnt um 20:00 Uhr.

Die Pfaffenweiler Vereine bewirten mit Speisen und Getränken.

 

Eine glückliche Zuschauerin schrieb:

Ich wollte jetzt nur einfach kurz loswerden, dass dieses Theater echt total super war. Wir haben Tränen gelacht und würden sogar nochmal kommen.
Ein ganz grosses Lob an das gesamte Team und vor allen an die Darsteller.
Es war echt super. Ich muss doch immer wieder lächeln und lachen, wenn ich daran denke.

Danke dafür.

Einige Eindrücke

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"Ein kühles Glas Rosé an einem lauen Sommerabend und dazu die Premiere des Villinger Sommertheaters 2019, das alles unter freiem Himmel, was braucht der Mensch mehr?" schwärmt Birgit Heinig über die gelungene Premiere.

Lesen Sie das Echo in der lokalen Presse.












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Am Mittwoch den 26.6.2019 geht es los. Die vier völlig ver(w)irrten Pilger machen sich auf zu ihrer Pilgerreise. Spielort ist das Sportgelände der Grundschule Pfaffenweiler.

Lesen Sie das Interview mit der Regisseurin Verena Müller-Möck im Südkurier.

 

 

Neue Bilder

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„Wir sind mal kurz weg“, heißt die musikalische Komödie, in der es um vier verirrte und verwirrte Pilger geht. Die Premiere ist am 26. Juni auf dem Spiel- und Sportgelände der Grundschule Pfaffenweiler. Jörg Kluge, Sebastian Schnitzer, Benjamin Tisler und Oktay Enhas proben bereits am Spielort. Mit dabei sind auch die Musiker Andre Ernst, Jacob Fauser, Fabian Huger, Ingrid Kappeler - Kewes, Sebastian Klingele, Lukas Schröder, Martin Weber, Gary Wittner. Hier sind einige Bilder von den Proben in Pfaffenweiler. Dazu Plakat und Flyer.


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Eric Meiser und Gerhard Malura

zeigen in ihrer Show, dass magische Unterhaltung viel mehr sein kann als die bloße Aneinanderreihung von Zaubertricks.
Sie schaffen es mit einer spannenden Mischung aus Theater, intelligentem Humor und verblüffender Magie das Publikum in Ihren Bann zu ziehen und allen einen unvergesslichen Abend zu bereiten.

Die beiden Herren mögen sich auf der Bühne in ihren verschiedenen Rollen nicht immer einig sein, im wahren Leben sind sie jedoch ein eingespieltes Team, das seit mehr als 15 Jahren erfolgreich zusammenarbeitet.

Eric und Gerhard sorgen für einen Abend voller faszinierendem Entertainment! Professionelle Zauberkunst

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Neben der Poetry Slam Veranstaltungsreihe präsentiert das Team rund um Eilas Raatz und den „Poetry Slam: Dichterwettstreit deluxe“ nun erstmal ein Soloprogramm.

Hals- und Reimbruch
mit Poesie, Musik und Witz durch Leben | Das Soloprogramm von Einfach so

Wird der Mond nur voll, wenn er sich betrinkt und gibt es beim Tempomat Taschentücher? Man kann sich über so viele Fragen den Kopf zerbrechen! Cäcilia Bosch & Ansgar Hufnagel sind ihnen auf den Reim gegangen und liefern einzigartige Antworten und neue Fragen, ohne dabei den Sinn für Poesie und ihre gewaltige Wortkunst zu verlieren. In einer spritzigen Mischung aus Poetry, Kabarett und Musik mit Loop Station kreieren die beiden mit Leichtigkeit und Spielfreude einen Raum für Absurditäten, Perspektiefwechsel und Stille.
Noch Fragen?
Seid dabei und genießt einen Abend, an dem alles passieren kann, mit dem sympathischen Bühnenduo „Einfach so“.

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Die Märchenerzählerin ist krank. Deshalb fällt die Vorstellung am Sonntag 28.4. leider aus. Es tut uns leid.

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Unsere letzte Eigenproduktion vor dem Sommertheater endet am Samstag 27.4. Lassen Sie ich dieses Glanzstück nicht entgehen.
Hier sind zwei Beiträge begeisterter Zuschauer:

...Eine leider nur noch sehr kurz zur Verfügung stehende Kostbarkeit...   (Leserbrief im Südkurier vom 16.4.)

...alle die das Stück noch nicht gesehen haben sollten nicht warten, sondern schnell reingehen... (Südkurier 26.4.)

 

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Zur Zeit läuft im Theater am Turm ein Klassiker des absurden Theaters: "Warten auf Godot" von Samuel Beckett.

Samuel Barclay Beckett (* 13. April 1906 in Dublin; † 22. Dezember 1989 in Paris) war ein irischer Schriftsteller. Er gilt als einer der bedeutendsten Schriftsteller des 20. Jahrhunderts und wurde 1969 mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet. Sein bekanntestes Werk ist „Warten auf Godot“ (En attendant Godot), das am 5. Januar 1953 in Paris uraufgeführt wurde. Die erste Aufführung im deutschsprachigen Raum fand am 8. September 1953 im Schlossparktheater Berlin statt.

Beckett war zunächst britischer, nach der Unabhängigkeit Irlands 1921 dann irischer Staatsbürger, lebte aber seit 1937 ständig in Frankreich. Seine ersten Texte verfasste er in englischer Sprache, in seiner mittleren und fruchtbarsten Phase schrieb er überwiegend französisch, später wechselte er zwischen beiden Sprachen, oft von Text zu Text, und übersetzte seine Werke häufig selbst in die jeweils andere Sprache. (aus Wikipedia)

Lesen Sie zwei Beiträge der lokalen Presse:
Schwarzwälder Bote vom 24.3.2019
Südkurier vom 26.3.2019

Video Clip



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Am Mittwoch, 27. März, ist Welttheatertag. Das Theater am Turm (TaT) öffnet an diesem Tag seine Türen und lässt Besucher hinter die Kulissen schauen.
Der 1961 proklamierte und seither weltweit begangene Tag findet in diesem Jahr zum zweiten mal auch in unserem Theater an der Stadtmauer statt.

In einem Theater arbeiten viele Menschen ehrenamtlich zusammen, die sehr unterschiedliche Berufe haben, aber ein gemeinsames Interesse. Einblick in diese Welt erhält, wer am Mittwochnachmittag, 27. März, in der Schaffneigasse vorbeischaut. Das Team vom Theater am Turm hat anlässlich des Welttheatertages ein Programm aufgelegt, das um 14 Uhr mit der Geschichte des Theaters beginnt. Danach führt Hermann Schreiber durch das Theater und erklärt Technik, Ton, Licht und Bühnenbau und lässt auch hinter die Kulissen blicken . Alexandra Ben spielt um 14:30 Uhr mit Kindern Theater. Um 15:30 Uhr Clown-Workshop mit Henry Greif für Groß und Klein. Ab 17 Uhr Wahrnehmungsübungen auf der Bühne mit Sandra Sorgaz. Um 18:00 Uhr Schauspieltraining für Einsteiger mit Cornelia Burkart und Jörg Kluge.

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„Wir sind mal kurz weg“, heißt die musikalische Komödie, in der es um vier verirrte und verwirrte Pilger geht. Die Premiere ist für den 26. Juni auf dem Spiel- und Sportgelände der Grundschule Pfaffenweiler geplant. Jörg Kluge, Sebastian Schnitzer, Benjamin Tisler und Oktay Enhas stehen auf der Bühne. Unter der Regie von Verena Müller-Möck laufen bereits die Proben für die Jakobsweg-Geschichte, die den Zuschauern mit viel Spaß und Musik serviert wird. Zum Ensemble gehört auch eine Band:André Ernst, Fabian Huger (Gitarre), Jacob Fauser, Ingrid Kappeler - Kewes (Keyboard), Sebastian Klingele, Lukas Schröder (Schlagzeug), Martin Weber, Gary Wittner (Baß) haben schon zugesagt. Die musikalische Leitung liegt in den Händen von Sebastian Schnitzer.

Lesen sie den Beitrag im Südkurier vom 18.3.2019

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Warten auf Godot

von Samuel Beckett

»Nothing happens. Twice.«

So schrieb einst ein Literaturkritiker über Samuel Becketts »doppelten Einakter«. Kaum Handlung, sinnlose Gespräche. Im Warten ein Ziel, aber keine Bewegung. Beste Bedingungen für einen unterhaltsamen Theaterabend?! Und doch ist es urkomisch, auf welche Art da (fast) nichts passiert! Ein Fest des Absurden!

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Warum leiden Männer immer mehr als Frauen, wenn sie krank sind? Das Phänomen „Männerschnupfen“ ist ein Paradebeispiel für das vermeintliche Unverständnis zwischen Männlein und Weiblein. Das Duo-Comedy-Kabarett Männerschnupfen Reloaded basiert auf dem gleichnamigen Buch von Peter Buchenau und Ina Lackerbauer, erschienen 2016 im Springer Verlag.






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Das Fasnetstüble im TaT nimmt wieder Gestalt an.

Am Wochenende haben fleißige Helfer das Theater am Turm wieder in das beliebte Fasnetstüble verwandelt. Die Theatereinrichtung wurde entfernt, die Zuschauerränge abgebaut und das Bühnenbild, die Theke und die Kücheneinrichtung aufgebaut. Dann alles fastnachtlich dekoriert und schon könnte es eigentlich losgehen. 

Aber es braucht noch Geduld.

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Mein innerer Elvis
Dreimal präsentierten die jungen Schauspielerinnen und Schauspieler des Hoptbühl Gymnasiums ihr Stück "Mein innerer Elvis" im Theater am Turm, unterstützt von den zahlreichen Mitwirkenden vor unter hinter der Bühne. Lesen Sie den Beitrag von Rüdiger Fein im Südkurier.

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Mein innerer Elvis
So viel Perücke und Hüftschwung war bei der Theater-Arbeitsgemeinschaft des Hoptbühl-Gymnasiums noch nie: Am 4. und 5. Februar 2019 spielt die Schülertruppe in drei Vorstellungen Jana Scheerers Stück „Mein innerer Elvis“. Im Mittelpunkt der Handlung steht das Mädchen Antje. Sie ist 15 und liebt Elvis. Sie ist sich sicher: Elvis lebt noch. Deshalb will sie auch unbedingt nach Memphis fahren. Ihre Familie hat aber andere Pläne. Deshalb macht Antje sich so schnell wie möglich aus dem Staub. Aufgeführt wird das Stück im Theater am Turm am 4. Februar um 15 und 20 Uhr, am 5. Februar um 15 Uhr.

Aufgeführt wird das Stück im Theater am Turm am 4. Februar um 15 und 20 Uhr, am 5. Februar um 15 Uhr. Der Eintritt beträgt acht Euro, ermäßigt vier Euro.

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Antonio Laser ist 13, Henry Greif 70 Jahre alt. Gemeinsam spielen sie im diesjährigen Kinderstück Pinocchio im Theater am Turm. Ein gemeinsames Gespräch über die Kraft des Schauspiels, Texthänger und den Spaß an der Kunst führte Anja Greiner. Lesen Sie den Beitrag im Südkurier vom 11.1.2019.

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Am 12.01.2019 19:30 Uhr kommt es wieder zum "Schlagabtausch" der jungen Dichter und zwar im Theater am Turm.

Freuen Sie sich auf:

Hank M. Flemming (Tübingen)
Stefan Unser (Karlsruhe)
Artem Zolotarov (Mainz)
Malte Küppers (Duisburg)
Marina Sigl (Konstanz)
Anna Teufel (Karlsruhe)
Richard König (Tübingen)

und "Special Guest" Nikita Gorbunov (Stuttgart)

Die skrupellosen Sprüche aus dem Rap; die lyrische Performance der Slam-Poesie; sein scharfer Blick auf die Welt: Das alles verquirlt Nikita zu einem dichten, duftenden Eintopf. Zynische Scherze schwimmen darin, Erbsen, Möhren, klein geschnittener Zeitgeist und passierte Heimat. Gereicht wird das ganze in hübsch kantigen Förmchen: als Song, als Poetry-Slam-Stück, als Kurzgeschichte, als Rap-Ballade oder auch als skurriles Live-Hörspiel.

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Am Samstag, 12. Januar, ist es wieder soweit: Um 15 Uhr hebt sich der Vorhang im Theater am Turm für das alljährliche Kinderstück. Diesmal steht Carlo Collodis „Pinocchio“ auf dem Spielplan.

Zwölf rund einstündige Wochenend-Vorstellungen von Pinocchio sind geplant. Acht Schauspieler erzählen die Geschichte des von Meister Geppetto (Henry Greif) geschnitzten Holzjungen (Antonio Laser), der immer wieder auf Abwege gerät und seinen Vater in tiefe Verzweiflung stürzt.

Lesen Sie den Beitrag im Südkurier vom 7.1.2019

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Eine treue Fangemeinde wartet auf den nächsten Auftritt der Band Manouche in Villingen. Am Sonntag, 6. Januar, ist es wieder soweit. Die Band aus dem Raum Villingen-Schwenningen lädt zu ihrem traditionellen Winterkonzert ein. Beginn ist um 20 Uhr im Theater am Turm. Für die Musiker hat die Musik Django Reinhardts noch lange nichts von ihrer Magie verloren. Temperament und Spielfreude treffen auf Melodie und Spontaneität und prägen den Gypsy Swing. Daniel Beurer (Sologitarre), Michael Lauenstein (Akkordeon), Rares Popsa (Pompe) und Peter Westhoff (Kontrabass) spielen sowohl originale Django-Stücke als auch Chansons, Musette und Jazz-Standards.