News 2017

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„Dr. Brumm kommt in Fahrt“ heißt das Kinderstück, mit dem das Theater am Turm am Freitag, 5. Januar, das Jahr 2018 eröffnet. Henry Greif führt Regie und steht selbst auf der Bühne – allerdings weitgehend unsichtbar. Er spielt zwar den Pottwal, doch der ist eine Handpuppe. Reinhard Gackowski dagegen ist in seinem dicken Bärenkostüm kaum zu übersehen.

Henry Greif inszenierte das Stück und entschied sich dabei für die Handpuppenlösung als Darstellung des Pottwals. Dass der nicht nur in einem Goldfischglas herumschwimmt, sondern in einem »echten« Fluss und dabei dem Bären sogar das Leben rettet, das ist Teil des Abenteuers, das am Freitag, 5. Januar, um 15 Uhr Premiere feiert. Weitere Aufführungen sind geplant am 6., 7., 12., 13., 20., 21. und 27. Januar. Für das Kinderstück im Theater am Turm, »Dr. Brumm kommt in Fahrt«, gibt es Karten (Erwachsen: 6 Euro, Kinder: 4 Euro) im Vorverkauf bei Morys Hofbuchhandlung in der Rietstraße.

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Nicht vergessen!

Die Welvert Big Band aus Villingen-Schwenningen gastiert am 20.12.2017 im Theater am Turm. Sie besteht seit dem Jahr 2012 und ist das größte Ensemble des Musikerpools „VS Jazz“ im Big-Band-Format.

Speziell für den Anlass des „X-Mas-Special“ haben wir einige der bekanntesten weihnachtlichen Jazz-Stücke ins Programm genommen und featuren mit diesem Auftritt die Sängerin Sabine Kienzler und ihren „Sideman“ Björn Härter.

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"Dinner for one – wie alles begann" nicht nur an Silvester! 

Ein Regisseur hält ein Vorsprechen mit zwei Schauspielern ab, die sich für die Rollen der Miss Sophie und des Butlers James vorstellen. Es kommen Elvira und Klaus, ein unsägliches Duo, ein mäßig erfolgreiches, durch die Provinz tingelndes Katastrophenpärchen. Was die beiden zusammenschweißt, ist nicht nur Erfolglosigkeit und die Suche nach dem nächsten Job, sondern auch Profilierungssucht, und davon haben beide mehr als genug.

Doch am Ende raufen sich alle zusammen und bringen den Sketch »Dinner for one« über die Bühne, wie man ihn aus dem Fernsehen kennt.

Die Komödie über das aufreibende "Casting" von Miss Sophie und von Butler James können sie auch noch am 28., 29. und 30. Dezember sehen. Die Vorstellungen am 31.12. sind ausverkauft.

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Alle Aufführungen sind ausverkauft.

Danke an unser Publikum!
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Sabine Naiemi schreibt am 14.11. im Südkurier:

>Mit ihrer Version des Stückes „Ein Käfig voller Narren“ ist Verena Müller-Möck in Verbindung mit einem glänzend gelaunten Ensemble ein Zuckerstück von Komödie gelungen. Das Publikum im Theater am Turm kam bei der Premiere aus dem Lachen nicht heraus.<

Renate Zährl schreibt am 12.11.2017 im Schwarzwälder Boten:

>Komödie auch Appell für Toleranz
Ein "Käfig voller Narren" brachte das Premierenpublikum im voll besetzten Theater am Turm in Villingen zum Dauerlachen.
Bei der Komödie von Jean Poiret, gut inszeniert von Verena Müller-Möck, fehlt es an nichts, was dem Menschen an Vorurteilen einfällt.<

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07.11.2017 | von von Sabine Naiemi
Ein Käfig voller Narren

Villingen-Schwenningen – Das Theater am Turm wird zum Käfig voller Narren. Das nächste Stück steht auf dem Programm, die Premiere ist am Freitag, 10. November, um 20 Uhr. Jörg Kluge, alias Horst, rauscht auf die Bühne – auf Stöckelschuhen und im Abendkleid, herausgeputzt wie eine Diva, die er als Zaza in dem Stück ja auch verkörpert. Das Bühnenbild – in dem Georg (Peter Horn) gerade nervös herumtigert – strotzt vor Chichi: Kissen, Felldeckchen, auf dem Kamin thront der goldene Mops neben dem Sektkühler. Das typische Wohnzimmer eines schwulen Pärchens also, das auch noch als Zieheltern eines jungen Mannes fungiert. Eine ganz normale deutsche Alltagsszene? ......

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Seit über 20 Jahren sind George, der Besitzer eines Travestie-Nachtclubs und seine große Liebe Albin, der allabendlich als bezaubernder Bühnenstar Zaza gefeiert wird, ein Paar. Aus einer einzigen Affaire George‘s mit einer Frau entstammt Laurent, den er und Albin liebevoll großgezogen haben. Als dieser nun seinen Eltern eröffnet, daß er eine Frau heiraten möchte, verursacht er eine mittelschwere Krise. ...

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von und mit Andrea Limmer

Andrea Limmer hat sich in ihrem neuen Programm »Aus is‘!« mit Anfang und Ende beschäftigt. Warum schwankt man in der heutigen Zeit dauernd zwischen Fern- und Heimweh? Wie schafft man es, sicher aus- oder umzusteigen?

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Eine überaus gelungene Premiere konnte das Theater am Turm am Freitag mit dem Stück "Zwei wie Bonnie und Clyde" verzeichnen. Die Zuschauer sind absolut begeistert. Man kommt aus dem Lachen nicht heraus. Alexandra Ben und Jörg Kluge alias Chantal und Manni präsentieren sich in Bestform. 

Alles ist dunkel, die Auftaktmelodie verheißt Gänsehaut, alle warten gespannt. Schließlich hebt sich der Vorhang – und es immer noch dunkel. Die Stimme einer jammernden Chantal erklingt, sie folgt Manni im Dunkeln in ein Lagerhaus. Das Pärchen ist auf der Flucht, versteckt sich nach einem Bankraub vor der Polizei. Es scheppert, Chantal hechelt vor Furcht, verfällt in Schnappatmung. Dann wird ausgelassen der gelungene Coup gefeiert. In St. Georgen wurde eine Bank ausgeraubt, verkünden die Nachrichten, doch die Bankräuber hätten die Geldtüte verwechselt. 

so schreibt Sabine Naiemi im Südkurier vom 18.9. lesen sie diese und weitere Pressestimmen

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Als zweites Stück in dieser Spielzeit bringen wir eine Produktion des »Theater im deutschen Haus St. Georgen«, die Krimikomödie »Zwei wie Bonnie und Clyde«.  Lesen Sie auch den Beitrag des Südkurier vom 18.8.2017

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Am 9.9.2017 eröffnet das Theater am Turm, Villingen die Spielzeit 2017-2018 mit der zweiten Auflage des Dichterwettstreits "Poetry Slam" veranstaltet von Elias Raatz. Lesen Sie auch den Beitrag im Südkurier vom 31.8. 

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Ja, gönnen Sie sich Theaterzeit, für sich und für uns, denn wir brauchen Ihre Unterstützung!
Das Theater ist ein idealer Ort, sich eine Auszeit zu gönnen. Das gilt sowohl für den Schauspieler als auch für den Zuschauer!

Ausnahmsweise eröffnen wir diese Saison mit einer Produktion vom »Theater im deutschen Haus« St. Georgen: die Krimikomödie »Zwei wie Bonnie und Clyde« wurde dort inszeniert und gespielt von Mitgliedern des Theater am Turm.

Anschließend möchten wir Sie mit einem Erfolgsstück erfreuen: Jean Poirets »Ein Käfig voller Narren«, mehrfach inszeniert und verfilmt, bekannt in der ganzen Welt.

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Jens Swazba ist der neue Vorsitzende des Vereins "Theater am Turm".

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Mit einem neuen Programm und einem neuen Vorsitzenden nimmt das Theater am Turm (TaT) die nächsten Jahre in Angriff. „Ich habe den Anspruch, diese mindestens genauso erfolgreich für das Theater zu machen wie die ersten 30 Jahre“, erklärt Jens Swadzba, der einen Tag vor seinem 70. Geburtstag zum neuen Vorsitzenden gewählt wurde und der beim Sommertheater erstmals als Schauspieler auf der Bühne stand. Einen Bezug zum Villinger Theater hat er jedoch schon länger – Silvia Besana, die Gastspielorganisatorin, ist die Ehefrau des Dürrheimers.